
Ein Heubad während eines
Familienurlaubes in Südtirol war der Beginn einer Idee: Wenn Heu dem
Körper äußerlich zu Bestnoten und Wohlbefinden verhilft, kann eine
"innerliche" Behandlung auch nicht negativ sein.
Und so kam es , dass Martin
"Stiegenhauser" Fankhauser aus Schwendau fast ein Jahr an der Idee
feilte, den Geschmack und die "Wirkung" von Heu aus den Zillertaler
Alpen in einem seiner Edelbrände festzuhalten. Die
unterschiedlichsten Heusorten aus dem Talboden und von der Alm
wurden ausprobiert, bis schließlich das perfekte Ausgangsprodukt
gefunden war: Das noch mit Sense gemähte Bergheu, mit all seinen
Heublumen und Kräutern, direkt vom Brennhütt'n Franz aus Ginzling,
bietet die qualitativ beste Basis, um gemeinsam mit dem Aroma
gereifter Äpfel aus Österreich, zu einem unvergleichlich
harmonischen Geschmackserlebnis zu verschmelzen. "Bei manchen hilft
er sogar als vorbeugender Maßnahme gegen Heuschnupfen", schmunzelt
Martin Fankhauser auf die Frage um welche "Wirkungen" des
markengeschützten "Originalen Zillertaler Bergheubrandes" es sich
dabei handle. " Und wenn man den Heubrand in Maßen genießt, wirkt er
nicht nur aphrodisierend, sondern macht sowohl Männer als auch
Frauen sexy. Wie genau das funktioniert? Man muss es schon selbst
probieren und selbst herausfinden", fügt er mit einem schelmischen
Lächeln hinzu.
Artikel übernommen aus:
„Zillertaler Heimatstimme", Ausgabe Nr. 34, 23. August 2009. |